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Berufungscoaching – Von der Personalerin zur Homestagerin

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Vorher-Nachher-Geschichten, die das Leben schreibt

In diesem Artikel geht es um die Geschichte von Franziska Weil, die als Personalsachbearbeiterin arbeitete als sie ins Berufungscoaching kam.
Das Leben schreibt die besten Geschichten und ich weiß nicht wie es Dir geht, aber mich interessiert das wahre Leben immer noch am meisten. Deswegen möchte ich in meinem Blog verstärkt von den „Lebensgeschichten“ erzählen, die mir in meiner Berufungscoaching-Praxis begegnen. Natürlich habe ich die Kundinnen, die ich vorstelle, vorher um Erlaubnis beziehungsweise zum Interview gebeten. Heute geht es um Franziska Weil und ihre Reise von der Personalsachbearbeiterin zur selbständigen Homestagerin.

Im Frühjahr 2013 fand ich in meinem Posteingang ein Mail von Franziska. Sie schrieb mir, dass Sie sich für mein Berufungsfindungs-Coaching interessiere und vorher gerne mit mir telefonieren wollte. Kurze Zeit später war es soweit. Franziska erzählte davon, dass Sie sich in ihrem derzeitigen Job als Personalsachbearbeiterin nicht ausgefüllt fühle und deshalb unzufrieden sei. Sie beschrieb sehr eindrücklich, dass sie bereits versucht hatte, eine Lehrstelle für ein anderes Berufsfeld zu bekommen. Diese Gelegenheit hatte sich dann aber nicht ergeben und so war sie nun - nach ihren eigenen Angaben - ratlos darüber, wie es weitergehen sollte. Dass sie an der Lösung ihres persönlichen Rätsels schon nach dran war, war ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. 

 

Einige Puzzle-Teile lagen bereits auf dem Tisch

Im weiteren Gesprächsverlauf wurde mir deutlich, dass Franziska sehr wohl bereits einige interessante Hinweise von einem möglicherweise viel besser passenden Betätigungsfeld gefunden hatte. Nur sah sie diese noch nicht im passenden Zusammenhang. Sie sprach von ihrem Interesse an Möbeln, Einrichtung, effektvollem Verschönern. Wie einfach ihr das von der Hand ging und wie viel Freude sie dabei habe. Und doch stießen wir in diesem Einstiegsgespräch auch bereits auf das, was sie abhielt vom Klarsehen. Irgendwann nämlich sagte sie bedrückt:„Aber damit kann man ja kein Geld verdienen. Und wer gibt denn für so etwas Geld aus?“
 
Wir stellten daraufhin gemeinsam fest, dass ihr (noch) das große Gesamtbild davon fehlte, in welcher beruflichen Tätigkeit oder welchem Beruf sie ihre Stärken bestmöglich würde einsetzen können, und damit fehlte ihr auch das Bild dazu, wie sie dorthin gelangen könnte. Diese über lange Zeit fehlende Perspektive hatte sie persönlich verunsichert, so dass sie einfach für sich nicht auszudrücken und klarzustellen verstand, was denn nun überhaupt der „richtige berufliche Weg“ für sie sein könnte.

Für diesen Artikel habe ich Franziska interviewt, um von ihr ganz persönlich zu erfahren, was aus ihrer Sicht (und im Rückblick betrachtet) die Ausgangslage war, bevor sie ins Coaching kam. Ihre Antwort lautet:

Ich war mehr oder weniger verzweifelt. Ich war in meinem Job als Personalsachbearbeiterin bzw. 8 Stunden im Büro nicht zufrieden und wusste, dass das für mich keine Zukunft hat. Ich wollte etwas machen, wofür mein Herz brennt. Dieses Bedürfnis hatte ich schon mit Anfang/Mitte 20. Nur konnte ich nie sagen, WAS das ist. Das hat mich zur Verzweiflung gebracht. Denn ich war mir sicher, es gibt für jeden Menschen DEN Beruf. Auch für mich.“

 

 Blogbild_Berufungscoaching - VORHER - NACHHER

 

Berufungscoaching - Karriere Navigator

In diesem ersten Gespräch war es mir wichtig, mit Franziska zu besprechen, wie wir genau im Berufungs-Coaching arbeiten. Ich beschrieb ihr, dass der Prozess so strukturiert sei, dass sie Klarheit darüber gewinnt, welcher Beruf und welche Lebensumstände wirklich zu ihr passen. Und so sprachen wir schließlich ganz konkret von der Methode, die ich im Berufungscoaching nutze und von der ich überzeugt bin: Dem Karriere-Navigator.

Wichtig war mir zu sagen, dass der Karriere-Navigator eine ganzheitliche Coaching-Methode ist (die übrigens von der Diplom Psychologin Angelika Gulder entwickelt wurde - Du kennst sie vielleicht als Autorin des Buches "Finde den Job, der Dich glücklich macht"). Ganzheitlich deswegen, weil wir dabei den Menschen nicht nur „beruflich“ betrachten, sondern eben auch seine „private Seite“.
Ich erklärte ihr, dass wir anhand von sehr systematischen und zielführenden Übungen in kürzester Zeit die Aspekte der Persönlichkeit beleuchten, die wichtig sind, um den Beruf sowie die persönlichen Lebensumstände zu bestimmen, die glücklich, zufrieden und erfolgreich machen können. Der Begriff „Karriere“ ist dabei so zu verstehen, dass man im Ergebnis den Weg erkennt, der einen in seinem Leben in die für Dich richtige Richtung weiterbringt.

 Franziska entschloss sich am Karriere-Navigator-Coaching teilzunehmen und erhielt ein sehr klares und stimmiges Ergebnis für sich: Sie beschloss, sich das Tätigkeitsfeld der „Home-Stagerin“ genauer anzuschauen.
Home-Staging, falls Dir das noch kein gängiger Begriff ist, darunter versteht man das bestmögliche Aufbereiten und Inszenieren einer Immobilie für den Verkauf.

Ich habe Franziska gebeten noch einmal mit ihren Worten zu beschreiben, welche die wichtigste Erkenntnis oder auch welcher der wichtigste Moment für sie im Coaching war:

„Der Moment, in dem Du im Coaching nach einer ganzen Reihe von Übungen sagtest: „Und das sind Deine Lieblingsfähigkeiten, und sehr wahrscheinlich die, für die Du geboren bist.“ Genau diese Worte waren ein ganz einschneidender Moment für mich. Das klingt vielleicht etwas „groß“… Aber rückblickend fielen mir so viele Szenen aus meiner Kindheit und Vergangenheit ein, in denen ich meine Lieblingsfähigkeiten ausgeübt hatte. Mir fiel plötzlich wie Schuppen von den Augen, dass sich das wie ein roter Faden durch mein Leben gezogen hatte, und erst im Coaching habe ich es erkannt und einen „passenden“ Beruf dazu gefunden. Jetzt wusste ich endlich, in welche Richtung ich gehen "musste.“

 

 Blogbild_Karriere Navigator

Loslegen und Starten

Wie so oft, sind „Erkennen“ und „Loslegen“ immer noch zwei Paar Schuhe. Aber ohne die Klarheit darüber, welche Richtung die passende ist und ohne zu spüren, dass es wirklich das ist, was einem beruflich Spaß und Freude machen würde, läuft man nicht los. Nach der Sicherheit, das richtige Ziel anzuvisieren, braucht es in der Regel einen plausiblen Plan, der - bestenfalls - kleine und gangbare Schritte aufzeichnet, die man sich zutraut und damit auch gehen kann und wird.

Genau deswegen habe ich Franziska noch einmal gefragt, was ihrer Meinung nach für sie das Wichtigste nach dem Berufungscoaching war - beim Loslegen und Starten?

„Gundvoraussetzung war diese tiefe Sicherheit, die ich im Coaching entdeckt hatte, dass das nämlich „mein Weg“ ist und dass ich ihn gehen „muss“ um beruflich glücklich zu werden.
Zum anderen das glückliche Zusammentreffen mit einer Maklerin, durch die ich ins Tun und Handeln kam. Sie hat mir die Chance für meinen ersten Auftrag gegeben, noch bevor ich gegründet hatte. Ohne sie hätte ich noch viel Theorie gepaukt, hätte mich noch ewig vorbereitet und geplant und wäre nicht so schnell in die Praxis gekommen.“

 
Wie geht es weiter?

Natürlich war ich neugierig zu erfahren, was Franziska für 2016 für sich und ihr Business plant – was ihre nächsten Schritte sind.

„Konkrete Ziele für 2016 habe ich noch nicht. Wenn es gegen Ende des Jahres ruhiger wird, möchte ich mich der „Mein bestes Jahr Business Edition“ widmen und neue Jahresziele für mich definieren. Das wird auch dauerhaft ein Punkt sein. Ich möchte mir regelmäßig Ziele für mich setzen und diese planen. Dafür werde ich mir zum Jahresende die Zeit nehmen. Zudem möchte ich im nächsten Jahr an meinem Zeitmanagement arbeiten.“

 

Möchtest Du wissen, an welcher Stelle Franziska heute steht?

Nach einer Fortbildung und ihrer Gründung ist Franzi heute als Homestagerin in ihrer Heimat Usingen im Taunus selbständig tätig. Sie hat aus Ihrem (angeborenen und weiterentwickelten) Talent und ihrer Leidenschaft ein eigenes Business gemacht. Ihre Berufung ist dabei ihr entscheidender Wettbewerbsvorteil. Ihre Expertise hat sie sich kontinuierlich weiter angeeignet und ist nun mittendrin in Ihrem "Herzensthema", zu dem sie heute selbstbewusst sagt: „Keine Immobilie gleicht der anderen. Und auch beim Home Staging gibt es immer verschiedene Möglichkeiten und Herangehensweisen. Wichtig dabei: Steht die Immobilie leer? Wurde sie vererbt und enthält noch Möbel? Oder wohnen die Eigentümer oder Mieter noch in dem Haus oder der Wohnung?"

Bei Franziska entscheidet der Kunde selbst, wie groß der Einsatz ist, den er selbst bringen möchte. Reicht ihm ihre gründliche und fachgerechte Beratung? Oder möchte er Franziska als Fachfrau komplett buchen, damit sie direkt Hand anlegt und alles auf den Punkt in Szene setzt? Franziska bietet deshalb unterschiedliche Pakete an. Vom „Beratungs-Paket-Plus“ über das „Tages-mitmach-Paket“ bis zum „All-inklusive-Paket“. Ich liebe Vorher-Nachher-Bilder und es ist verblüffend, wie effektvoll und stilsicher Franziska "ihre" Immobilien für den Verkauf optimiert. 

Aber genug der Worte und Bilder sagen ja bekanntlich auch viel mehr aus. Du kannst Dir hier selbst ein Bild machen... 

Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast. Ich freue mich auf Deine Kommentare unten und leite Fragen auch gerne an Franziska weiter!

Herzliche Grüße

Susanne

Bloginsert - Mein bestes Jahr 2017 - LifeWork-Book (3)

 

 

 

 

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