Vom Lebenstraum zum Traumjob -
Ich zeig´ Dir wie!

Berufung – So findest Du sie | Das Interview

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Das Thema der Berufungsfindung begleitet mich im Grunde schon mein ganzes Leben lang. Und natürlich ist es meine tagtägliche und heißgeliebte (Lebens-)Aufgabe als Karriere- und Berufungscoach, Frauen dabei zu unterstützen, Klarheit darüber zu finden, welcher Job und welche sonstigen Rahmenbedingungen sie – beruflich und privat – auf Dauer erfüllen.

Seinen wahren Kern – seine Berufung – zu leben, ist aber auch gleichzeitig eines der meist-genannten Themen, denen wir in Feedback-Gesprächen zu unserem Buch “Mein bestes Jahr 2016″ begegnen. Das Thema scheint ganz einfach vielen Frauen am Herzen zu liegen – vor allem denjenigen, die spüren, dass die Zeit reif ist, sich beruflich neu zu orientieren, einen neuen Weg einzuschlagen.

Die vielen Rückmeldungen zum Thema “Berufung” waren der Anlass dafür, mit meiner Mit-Autorin und guten Freundin, Nicole Frenken, in diesem gemeinsamen Interview der Frage “Wie finde ich meine Berufung” noch einmal tiefer auf den Grund zu gehen. 

 

 

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Karriere-Navigator – Von der Pharmarmanagerin zur Personal Trainerin

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Was ist es eigentlich, das uns Bücher schreiben oder Cafés eröffnen lässt? Was ist es, das uns dazu führt, ein Sabbat-Jahr auf Bali einzulegen oder eine Tanz-Therapeuten-Ausbildung zu beginnen?

Es gibt etwas in jedem von uns, das uns wie einen Funken entzündet. Etwas, das uns wie eine kribbelnde Gänsehaut überfällt und uns die entscheidenden Impulse für unser Leben liefert.

Wenn wir das finden – und für jeden von uns ist DAS etwas anderes – dann erwacht in uns der Mut, die in uns verborgenen Schätze zu leben – ein verblüffenderes, ein erfüllteres und lebendigeres Leben.

 In der Regel, sind die Menschen, die in mein Karriere-Navigator Coaching kommen, auf der Suche nach genau dem, was ich hier oben beschrieben habe und ich möchte Dir heute Marlies Forster vorstellen, der es vor ziemlich genau eineinhalb Jahren genauso ging. Wie so oft, kamen wir zunächst per Mail miteinander in Kontakt. Der Beginn einer neuen Idee und eines neuen eigenen Weges… Weiterlesen

Berufungscoaching – Von der Personalerin zur Homestagerin

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Vorher-Nachher-Geschichten, die das Leben schreibt

In diesem Artikel geht es um die Geschichte von Franziska Weil, die als Personalsachbearbeiterin arbeitete als sie ins Berufungscoaching kam.
Das Leben schreibt die besten Geschichten und ich weiß nicht wie es Dir geht, aber mich interessiert das wahre Leben immer noch am meisten. Deswegen möchte ich in meinem Blog verstärkt von den „Lebensgeschichten“ erzählen, die mir in meiner Berufungscoaching-Praxis begegnen. Natürlich habe ich die Kundinnen, die ich vorstelle, vorher um Erlaubnis beziehungsweise zum Interview gebeten. Heute geht es um Franziska Weil und ihre Reise von der Personalsachbearbeiterin zur selbständigen Homestagerin.

Im Frühjahr 2013 fand ich in meinem Posteingang ein Mail von Franziska. Sie schrieb mir, dass Sie sich für mein Berufungsfindungs-Coaching interessiere und vorher gerne mit mir telefonieren wollte. Kurze Zeit später war es soweit. Franziska erzählte davon, dass Sie sich in ihrem derzeitigen Job als Personalsachbearbeiterin nicht ausgefüllt fühle und deshalb unzufrieden sei. Sie beschrieb sehr eindrücklich, dass sie bereits versucht hatte, eine Lehrstelle für ein anderes Berufsfeld zu bekommen. Diese Gelegenheit hatte sich dann aber nicht ergeben und so war sie nun – nach ihren eigenen Angaben – ratlos darüber, wie es weitergehen sollte. Dass sie an der Lösung ihres persönlichen Rätsels schon nach dran war, war ihr zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. 

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Mein bestes Jahr 2016 – Die Blogparade

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Wo fange ich an – wo höre ich auf, wenn ich über unsere Blogparade zu “Mein bestes Jahr” schreiben möchte? Vielleicht fange ich einmal ganz vorne an…

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich damit, wie man und vor allem frau es schafft, mehr von dem zu leben, das den jeweiligen Menschen wirklich glücklich macht und erfüllt.
Schon als kleines Kind haben mich immer besonders die (Lebens-)geschichten interessiert, in denen es darum ging, wie und wann “Leben” gelingt. Wie weiß man, dass man seinen Weg gefunden hat? Wie gelingt es, auf dem Weg zu bleiben, wenn Herausforderungen und Ablenkungen den Weg kreuzen? Woher nimmt man eigentlich den Mut, das auszudrücken, was wirklich in einem schlummert? 

Und… wie weit ist es von dort zu einer eigenen Blogparade, die sich genau damit auseinander setzt?

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So wird die Selbständigkeit von Erfolg gekrönt

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Frauen schlagen seltener als Männer den Weg zur eigenen Chefin ein. Dem Magazin finanzen.de habe ich deshalb ein Interview darüber gegeben, wie wichtig frauenspezifische Beratung ist.
Im Interview mit Finanzen.de  habe ich gerne noch einmal die wichtigsten praktischen Tipps zusammengefasst, die Du als Gründerin beachten solltest. 

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10 Tipps von Frauen, die ihren Traum leben

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Wie wäre es, wenn Du die Traum-Tätigkeit gefunden hast, die Dich glücklich macht? Wenn Du so lebtest und arbeitetest, wie Du es Dir immer schon gewünscht hast? Am richtigen Platz, unter Einsatz Deiner Lieblingstalente? Was würdest Du dafür geben, diesen Traum zu verwirklichen? Was hindert Dich daran, schon einmal in die richtige Richtung loszulaufen? Warum schaffen es manche Frauen besser als andere, ihren Traum zu leben?

Für das Life&Work-Book  Mein bestes Jahr 2016 haben wir viele Frauen interviewt und portraitiert, die sich ihren Träumen außerordentlich verpflichtet fühlen. Was sie alle vereint, ist dass sie sehr leidenschaftlich und eifrig darin sind, ihrem ureigenen Ziel zu folgen. Natürlich hat uns vor allem auch interessiert, welche Tipps sie für uns auf Lager haben? Und das haben sie uns erzählt… Weiterlesen

Durststrecken auf dem Weg zum Herzensziel

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Was tun, wenn wir auf dem Weg nach oben mal steckenbleiben? 5 frische Gedanken für Business-Bergsteigerinnen

Wenn ich mit selbständigen Klientinnen über ihr Business spreche und wir gemeinsam Ziele definieren und Methoden der Meilenstein-Überprüfung festlegen, kommt immer sehr schnell eine Frage auf: Was ist, wenn Unvorhergesehenes passiert und man die vorher festgelegten Ziele für diesen Monat nicht erreichen kann? Die Motive für diese „Hinterausgang-Frage“ sind zahlreich – Enttäuschungsprophylaxe, Angst vor der eigene Courage oder Überforderungsgefühle.

Jede Unternehmerin versteht zwar schnell, dass sie sich konkrete Ziele setzen muss, um im täglichen Einerlei nicht einfach den „normalen Streifen durchzuziehen“. Klar: Nur wer das große Ziel vor Augen hat, läuft überhaupt los. So weit sind sich alle einig! Aber was passiert bei Durststrecken? Die Zeit läuft uns davon, Unvorhergesehenes passiert, es ergibt sich eine spontane neue Gelegenheit etc. – was tun wir nun? Hier straucheln viele Gründerinnen und Unternehmerinnen.

Aus meiner Erfahrung als Businesscoach (und Hobby-Wanderin) ist es am wichtigsten, an dieser Stelle eine Rast einzulegen und ehrlich mit sich selbst zu sein. Bewusst stehen bleiben, reflektieren und erst, wenn man wieder gestärkt ist durch die Konzentration aufs Wesentliche, weiterziehen!

Ein paar Gedanken für Business-Bergsteigerinnen – mit ein paar Bonmots als Kletterhilfen: Weiterlesen

Erfolgreiche Unternehmerin werden mit diesen 9 Grundregeln

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Ob als Coach, Trainerin, Beraterin, Schmuckdesignerin, freischaffende Künstlerin oder Autorin: Die Basis einer ertragreichen Selbständigkeit ist es, ein relevantes und attraktives Produkt / Dienstleistung für seine Zielgruppe im Angebot zu haben. Der richtige Produkt-Preis gehört ebenso dazu wie die Sichtbarkeit im Markt. Wenn die Zielgruppe das Produkt nicht kennt, kann sie es nicht kaufen. Das ureigene Angebot herauszuarbeiten und zu bewerben ist also die vordringlichste Aufgabe jeder Unternehmerin. So weit – so gut!  Damit die eigene Selbständigkeit aber dauerhaft von Erfolg gekrönt ist, sollte frau auch die „9 Grundregeln erfolgreicher Unternehmerinnen“ beherzigen:

 

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Einzelunternehmerin = Einzelkämpferin?

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Auch selbständige Superwomen brauchen Unterstützung – die Frage ist nur IN WELCHER FORM?

Wenn ich mit Frauen ins Gespräch komme, die ein eigenes Unternehmen gründen möchten, dann spüre ich sehr oft diesen riesigen Wunsch, mehr von dem in die Welt zu bringen, was sie wirklich ausmacht. Vielen ist klar, dass die eigene Selbständigkeit aber nicht nur Erfüllung bereithält, sondern enorm viel Einsatz. Die Frage, die oft als überaus hinderlicher Glaubenssatz in vielen GründerInnen-Köpfen steckt, lautet: “Muss ich Superwoman sein, wenn ich mich selbständig machen möchte?
Wir Einzelunternehmerinnen arbeiten in erster Linie für uns! Grund genug, sich über das eigene berufliche Umfeld Gedanken zu machen. In meinem Onlinekurs „Mein bestes Jahr 2016 – Business Edition“ gebe ich der Einzelunternehmerin jede Menge Gelegenheit dazu. Durch Anleitungen und Inspirationen, damit sie ihr nächstes Geschäftsjahr gezielt und geplant angeht. Und zwar so, wie die jeweilige Unternehmerin es als sinnstiftend und erfüllend empfindet!  
Aus meiner Praxis und meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass auch selbständige Superwoman Unterstützung brauchen. In welcher Form diese Hilfe wichtig werden kann, dem möchte ich hier auf die Spur gehen…
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5 Goldene Regeln die Dein Selbstvertrauen stärken

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Ich hätte niemals meine Ziele erreicht, wenn ich nicht daran geglaubt hätte, sie erreichen zu können. Und deswegen verstehe ich auch meine Kundinnen sehr gut, die diese riesige Scheu in sich spüren beim Sprung in eine neue berufliche Betätigung oder beim Sprung in die Selbständigkeit.
Dern Glauben daran, dass man etwas schaffen kann, das man sich so sehr wünscht – für das aber so viele neue Schritte notwendig sind – nennen wir Selbstvertrauen. 
Selbstvertrauen – vor allem in Umbruchsphasen und Zeiten der Neuorientierung – ist nichts, was natürlicherweise einfach so da ist. Ganz im Gegenteil, meiner Erfahrung nach ist das Gegenteil die Regel. Dass nämlich Mutlosigkeit, Scheu und Angst unsere stärksten Begleiter beim Neuanfang sind.
Die gute Nachricht ist aber: Man kann „Selbstvertrauen“ trainieren, so wie man Mut trainieren oder einen bestimmten Muskel beziehungsweise mehr Beweglichkeit trainieren kann. Weiterlesen